2. Reisebericht: Mittelmeer und Ägäis

18. Oktober - 15. November 2025

Endlose Sandstrände und Hotelburgen soweit das Auge reicht - stimmt das wirklich oder gibt es noch den einsamen Strand und die romantische Bucht? Wir waren noch nie an der Süd- und Westküste der Türkei und sind gespannt was wir erleben werden. Ein Blick in den Reiseführer verrät uns auch, dass die Türkei zu den bedeutendsten Kunstreisezielen der Welt zählt und auf vergleichsweise engem Raum die wichtigsten Ausgrabungen der griechisch-römischen Antike versammelt sind. Welch ein Gegensatz!
Unser Einstieg verläuft nach schöner Fahrt durch die Berge erst einmal entspannt: ein netter Platz am Meer in der Nähe von Mersin, das Strandrestaurant ist ausgebucht mit einheimischen Gästen und wir bekommen einen Eindruck vom türkischen (Urlaubs)leben abseits der Touristenströme, denn die östliche Südküste gilt als touristisch weniger attraktiv. Auffälligstes Merkmal für uns: statt großer Hotels für ausländische Pauschaltouristen dominieren hier die Appartmenthäuser und Wohnanlagen, die offensichlich bei türkischen Urlaubern/Rentnern/Investoren begehrt sind. Denn: es wird gebaut so weit das Auge reicht.
Und gleich zum Einstieg eine erste „kleine“ antike Stätte in den Hügeln hinter der Küste: Kanytelis, vermutlich im 2. Jh. vor Chr. erbaut. Um ein ca. 60 Meter tiefes „Loch“, einen Karsteinbruch, sind die Ruinen der ehemaligen Stadt zu besichtigen. In der Doline sollen Teile einer abgestürzten Basilika sein, von der aber nichts mehr zu sehen ist.

Nicht ganz so alt, doch einen Stopp wert: die Festungen bei Korykos. Um die Stadt, ein wichtiger Stützunkt des Seehandels, vor arabischen Überfällen und später den Kreuzrittern zu schützen, wurde im 7. Jh. aus dem antiken Baumaterial der Stadt zunächst die Landburg und später eine Seefestung zur Sicherung des Hafens errichtet. Leider ist die Landfestung seit mehreren Jahren wegen Restaurierungsarbeiten geschlossen und auf die empfohlene Tretboottour zur Seefestung verzichten wir dankend.

Der erste Abstecher in die Berge war landschaftlich sehr schön und wir starten zu einem zweiten längeren Abstecher in die Berge, nach Uzuncaburc. In der hellenistischen Epoche Sitz einer Priesterdynastie, heute befindet sich das Dorf zwischen den Ruinen, was uns zunächst zweifeln lässt, ob wir am richtigen Ort sind. Der Tempel zählt angeblich zu den besterhaltenen antiken Tempeln der Türkei – leider von einem Bauzaun verhüllt und eingerüstet. Offensichtlich wird am Erhaltungszustand gearbeitet. Uns beeindruckt mehr die Fahrt durch die Berge entlang unzähliger Ruinenreste, für Archäologen muss die Region wohl wirklich eine Schatzgrube sein.

  • Neues Dorf auf den Ruinen.
  • Namenloser Tempel in den Bergen.
  • Eine weitere beeindruckende Doline.

Das südlichste Kap Kleinasiens an der türkischen Mittelmeerküste, Kap Anamur. Mit dem Namen verbinde ich noch den Namen des Schiffes mit dem Rupert Neudeck Ende der 70er Jahre ohne offiziellen Segen vietnamesische Flüchtlinge aus dem südchinesischen Meer rettete. Heute ist die Cap Anamur eine Hilfsorganisation deutscher Ärzte und weltweit nach Naturkatastrophen oder in Notsituationen tätig. Benannt sind tatsächlich beide, Schiff und der Verein, nach dem türkischen Kap.
Natürlich gibt es auch hier eine antike Stätte, Anemourion. Die Stadt war im 3. -5. Jh. ein wichtiger Stützpunkt für den Seeverkehr nach Zypern. Vergleichsweise jung mutet da die nur wenige Kilomenter entfernte gewaltige Festung Mamure Kalesi an, die im 13. Jhdt. von den Armeniern erbaut wurde.

  • Mächtige Außenmauer mit Wassergraben.
  • Ruinen von Anemourion
  • Hügel mit Gräbern
  • Ehemaliges Badehaus.

Jetzt wird die Küste richtig schön, denn die steilen Berghänge des Taurus-Gebirge reichen bis ans Meer und entlang des schmalen Küstenstreifens liegen nette kleine Orte. Eher durch Zufall „entdecken“ wir die sehenswerten Ruinen von Syedra in den steilen Bergen über der Küste, denn wir sind auf der Suche nach einem schönen Übernachtungsplatz mit Blick auf die Küste.

  • Übernachtungsplatz mit traumhafter Aussicht.
  • Syedra: Vermutlich im 1. Jh. vor Chr. auf schmalen Felsterrassen errichtet.
  • Kolonnadenstraße parallel zum steilen Hang.
  • Tolle Fotokulisse...

Fürs Erste haben wir genügend "alte Steine" angeschaut, da passt es, daß wir mit Alanya eine erste Hochburg des Tourismus mit Hotelanlagen an langen Stränden erreichen. Ein kleiner Bummel am Hafen und es bestätigt sich uns mal wieder: es ist nicht „unsere Welt“ zwischen Animationsangeboten und Shoppingmeilen und den aneinandergereihten Restaurants mit nahezu identischen Angeboten.

  • Burgberg und Altstadt
  • Der Rote Turm, Alanyas Wahrzeichen.
  • Ausflugsschiff am Hafen

Wie klein die Welt ist zeigt sich an unserem nächsten Stopp, denn wir sind mit unseren Reisefreunden Geli & Volker verabredet. Kennengelernt haben wir uns auf einer einsam gelegenen Farm in Namibia, derzeit sind die Beiden auf ihrer dreimonatigen Türkei-Herbstreise und wie der Zufall so spielt auch an der türkischen Mittelmeerküste unterwegs. Wir sind die einzigen Gäste auf einem kleinen gemütlichen Platz nahe Side und haben uns viel zu erzählen.

  • Unser Toyo könnte noch etwas in die Länge wachsen...
  • Relaxen bei sommerlichen Temperaturen.
  • Unsere netten Gastgeber haben für uns landestypisch gekocht.

Side, heute bekannt als Touri-Hotspot, zählte auch im hellenistischen 2. Jh. vor Chr. und in der römischen Kaiserzeit zu den bedeutendsten Städten Kleinasiens. Die antike Stadt ist heute Standort der Souvenirläden und Restaurants, da sie aber geschätzt drei Mal so groß war wie die heutige „Altstadt“ kann man einige der freigelegten Ruinen sehen. Die Antikenverwaltung hat zudem Häuser über den Ruinen abreißen lassen und an vielen Stellen Glasböden verlegt, um die Fundamente und noch erhaltene Mosaiken sichtbar zu machen.

  • Byzantinisches Stadttor des antiken Side
  • Einkaufsstraße in Side-Dorf, erbaut auf den Ruinen.

Wer kennt sie nicht: Antalya, die größte Stadt an der türkischen Riviera? Heute eine Millionenmetropole, Industriestandort und natürlich Einflugschneise für viele Urlauber. Lt. unserem Reiseführer habe Antalya den schönsten Hafen der Türkei und die Altstadt sei nach wie vor recht authentisch. Es gibt einen netten Stadtcampingplatz, also werden wir uns selbst ein Bild machen.

  • Der malerische Hafen.
  • Wahrzeichen der Stadt: das Yvli Minarett
  • Hadrianus-Tor aus römischer Zeit
  • Altstadtgasse

In der Tat empfanden wir die Stadt weit weniger touristisch als Side oder Alanya, trotz vieler Souvenirshops, doch es gibt noch die netten kleinen Altstadtgassen und eine schöne Auswahl an Restaurants, von edel über leckeren Fisch bis Döner.
Die Küste wird nach Antalya wieder "wild" und die Straße schlängelt sich in unzähligen Kurven zwischen Meer und Bergen in Richtung Ägäis. Wir sind an der lykischen Küste, es gibt nur wenige kleine Strände doch diese gelten als die schönsten der Türkei. Wir genießen das tolle Panorama und den Blick auf die kleinen hübschen Buchten.

  • Buchten aus dem Bilderbuch...
  • Am Weg: antike Stätte Xanthos
  • Grabtürme und ein römisches Theater
  • Schöner Übernachtungsplatz mit Aussicht.
  • Gemüseanbau in riesigen Gewächshäusern.

Von der Region Lykien und dem Volk der Lykier, die im 2. Jahrtausend v. Chr. hier siedelten, hatten wir nie zuvor gehört. Daher legen wir einen Stopp in dem kleinen Ort Dalyan ein. Bekannt ist der Ort am Delta des gleichnamigen Flusses zum einen durch die Eiablagestrände der Meeresschildkröten - leider ist derzeit keine Saison - und zum anderen durch die Felsgräber der Lykier. Auf den Besuch der antiken Stadt verzichten wir dieses Mal denn es stehen noch einige Ruinen auf unserer To do-Liste und die berühmten Felsengräber können wir wunderbar von einer Terrasse am Fluß betrachten. Die Lykier begruben ihe Toten in luftiger Höhe über den Lebenden, vielleicht somit auch näher am Himmel.

  • Schöner Übernachtungsplatz am Köycegizsee.

Wir wollen wieder ins Landesinnere zu einem weiteren Highlight, den Sinterterrassen von Pamukkale, doch zuvor machen wir noch einen kleinen Abstecher auf die Bozburun-Halbinsel vor Marmaris. Auf landschaftlich toller Strecke, fast ein kleiner "Highway No. 1", geht es durch kleine Dörfer zu der schönen Bucht von Datca mit hübschen Restaurants am Strand.

  • Spaziergang im alten Dorf.
  • Leckere "Mezeler", kleine Vorspeisen.

Die weißen Terrassen von Pamukkale sind heute das berühmteste Weltwunder der Türkei.
Warum so weiß? Das bis zu 50 Grad warme Wasser aus verschiedenen Thermalquellen enthält Kalziumbikarbonat, das beim Abkühlen in Kohlendioxid und Kalziumkarbonat zerfällt, es entsteht Kalk der sich ablagert, dicke Schichten bildet und die natürlichen Abflussrinnen verstopft. Es entstehen flache Becken und Tröge, die Terrassen.

Das Weiß ist in der Tat beeindruckend und die Terrassen wirken auf uns wie eine riesige Eismasse mit vereisten Wasserfällen. Von einem Parkplatz im Dorf Pamukkale kann man an den Fuß dieses gigantischen „Eisberges“ gehen und einen ersten Eindruck bekommen.

  • Unser cooler Übernachtungsplatz...
  • ...mit tollem Blick auf die Terrassen

Der Zugang zu den Terrassen erfolgt durch das antike Hierapolis, denn die Thermalquellen wurden schon in der Antike genutzt. Die Größe der antiken Stadt auf einem riesigen Plateau über den Terrassen ist ebenfalls beeindruckend.

Zurück an der Küste geht es historisch weiter: Ephesos, Pergamon und Troia. Zur Auflockerung stoppen wir noch im kleinen Weindorf Sirince.

Ein großer Teil der „Wurzeln des Abendlandes“ liegen in der Türkei und nicht in Griechenland, auch kann kein anderes Land am Mittelmeer so viele antike Stätten vorweisen. Geschichtsunterricht zum Anschauen und wir beginnen mit dem antiken Ephesos, das als sehenswerteste Ausgrabungsstätte der Türkei gilt. Also wandeln auch wir auf den Spuren der „Artemis von Ephesos“ und die Ruinenstätte ist in der Tat sehenswert.

Artemis, die Göttin der Jagd, des Mondes und des Waldes, der Fruchtbarkeit, Beschützerin von Frauen und Kindern und Schutzherrin der Stadt Ephesos. Im Ephesos Museum sind Marmorkopien aus römischer Zeit der „vielbrüstigen Artemis“ zu besichtigen.

  • Celsus-Bibliothek
  • Prächtigstes Gebäude der Stadt.

Der Tempel der Artemis gilt als eines der Sieben Weltwunder der Antike, wurde aber schon im 4. Jh. vor Christus durch einen Brand zerstört. Wiederaufgebaut, noch größer und prächtiger, wurde er im 3. Jh. nach Christus endgültig durch die Goten zerstört. Heute ist nur noch eine einsame Säule von dem Bauwerk übrig - es sollen einmal über 100 Säulen von jeweils fast 20 Metern Höhe gewesen sein. Finanziert übrigens von König Krösus.

  • Es wird für uns gekocht.
  • Abendessen mit den netten Betreibern der Antique Lodge.

Freitag ist Markttag im nach wie vor ursprünglich gebliebenen Städtchen Bergama schreibt unser Reiseführer. Das passt, dann können wir auch gleich unsere Einkäufe erledigen, was auf einem Wochenmarkt viel mehr Spaß macht als in einem Supermarkt. Wir laufen kreuz und quer durch das Zentrum, amüsieren uns wieder über die Gruppen älterer Männer in den Cafés und Teestuben - tagsüber haben sie Zuhause nichts zu suchen - doch einen Markt suchen wir vergebens.
Also geht’s weiter mit der Geschichtsstunde: Pergamon, die einstige antike Weltstadt auf dem Burgberg über Bergama. Auch hier war eines der Sieben Weltwunder der Antike, der große Zeus-Altar, der den Sieg der Götter über die Giganten (=Gallier) zeigte. Das restaurierte Bauwerk haben wir vor einigen Jahren im Berliner Pergamon-Museum bewundert. Die Türkei fordert die Rückgabe des Altars.

  • Der Klassiker....
  • Blick auf Bergama mit der riesigen "Roten Halle".
  • Das steilste Theater der antiken Welt.

Die wohl bekannteste antike Stätte der Türkei: Troia. Doch was ist dran an der Legende des Trojanischen Pferdes, das den Griechen nach 10 Jahren Krieg um Troia den Sieg brachte?
Wir besuchen erst einmal das Museum, das in einem beeindruckenden Bau über mehrere Stockwerke die Geschichte des historischen Troias sehr anschaulich darstellt, denn wie wir lernen wurde in zehn aufeinander folgenden Epochen eine Stadt auf die Vorangehende gebaut. Ein früherer Grabungsleiter schrieb, dass man den Hügel „hochwohnte“.

  • Darf nicht fehlen: eine Nachbildung des Trojanischen Pferdes
  • Start unseres Rundganges an der Ostmauer.

So vorbereitet beginnen wir unseren Rundgang und stellen sehr schnell fest, dass im Vergleich zu den bereits besuchten antiken Stätten hier nicht mehr allzu viel steht. Am interessantesten sind die Erläuterungen aus welcher Phase Troias die Ruinen stammen und die Ausgrabungen zeigen in der Tat die übereinander gelagerten Schichten, was für Archäologen eine tolle Zeitreise an diesem Ort sein muss.
Die früheste Siedlung datiert wohl aus ca. 3.700 vor Christus und wird als Troia 0 bezeichnet, das „junge“ Troia 9 wurde um ca. 400 nach Christus besiedelt.

  • Grabungen zeigen die Schichten.
  • Fundamente von Troia I.
  • Rampe aus Troia VI (Bronzezeit)

Und das berühmte Pferd? Es könnte auch „nur“ ein Symbol sein, denn Poseidon war sowohl Gott des Meeres, der Pferde als auch des Erdbebens und eine Theorie beschreibt die Möglichkeit eines Erdbebens, das die Mauern beschädigte. Da gefällt uns doch die listige Variante der im Pferd versteckten Krieger, die nachdem das „Geschenk“ in der Stadt war die Stadttore für ihre Armee öffneten, viel besser. Und schließlich hat Homer in seiner berühmten Odyssee das hölzerne Pferd beschrieben, wenn auch rund 400 Jahre später…

Nach so viel Historie wollen wir nochmals moderne Türkei erleben und beschließen, den Abstecher nach Bursa am Marmara-Meer zu machen. 800 Jahre osmanische Geschichte prägen die einstige Sultansstadt, doch wir wollen einfach nur ein bisschen bummeln und das Treiben im Basarviertel genießen. In den Gassen ist viel los und in mehreren schön restaurierten Karawansereien mit Cafés im Innenhof auch Zeit für Entspannung und einen letzten türkischen Kaffee.

  • In der Ulu Cami, der Großen Moschee.
  • Wie immer lecker...
  • Grabmal der Gründer der osmanischen Dynastie
  • Wahrzeichend der Stadt: Uhrturm

Über die neue beeindruckende Hängebrücke der Dardanellen Meerenge geht es zügig nach Edirne, unserem letzten Stopp in der Türkei. Wie schon auf der Hinfahrt können wir auf einem großen ruhigen Parkplatz direkt hinter der riesigen Moschee wohnen und sind in wenigen Minuten in der Altstadt mit netten Restaurants.

Ein Stopp Over in Sofia bei unseren Freunden Regina & Peter, dann geht unsere sechswöchige Herbsttour zu Ende.

Fast 6.700 gefahrene Kilometer mit dem Ziel Zentralanatolien und die Westtürkei und wir sind beeindruckt. Die Freundlichkeit und "Willkommenskultur" der Türken hat uns positiv überrascht, sehr oft wurde uns beim Fahren freundlich zugewunken und der Daumen nach oben gestreckt. Auch hat Deutschland offensichtlich nach wie vor einen guten Ruf bei vielen Türken.
Die Infrastruktur ist sehr gut und wird weiter ausgebaut. Noch eindrucksvoller ist die Bautätigkeit im Wohnungsbau. Istanbul kannten wir ja schon, dieses Mal staunen wir über die nicht enden wollenden Hochhaussiedlungen um Ankara, das bis 1918 noch eine unbedeutende anatolische Kleinstadt war und heute über 6 Millionen Einwohner zählt. Aber auch in vielen Städten an der Küste ist ein regelrechter Bauboom und wir fragen uns wer in all die Hochhäuser einziehen soll. Somit sind es an den Küsten nicht nur die vielen Hotelanlagen, die sich um einige Hotspots konzentrieren, sondern auch die wachsenden Städte, die wenig Romantik aufkommen lassen. Dazu kommt in den weniger touristischen Ecken die intensive Landwirtschaft mit riesigen Gewächshäusern. Doch es gibt nach wie vor schöne und unberührte Ecken, halt nicht mehr allzu viele.
Es gibt kein weiteres Land in dem so viele Bauten der Römerzeit zu finden sind, dazu die Relikte früherer Hochkulturen, die uns sehr beeindruckt haben. Es gibt in der Türkei tatsächlich mehr antike Stätten als moderne Großstädte. Nicht zu vergessen natürlich die Natur-Highlights, die auch für uns Highlights waren: Kappadokien und Pamukkale.